Dominik-Immanuel Zakopets

Oboe

Foto: Bastian Walcher

Dominik-Immanuel Zakopets, stammt aus einer international bekannten Musikerfamilie und ist bereits die dritte Generation von Oboisten. Seine ersten musikalischen Impulse erhielt er im Alter von drei Jahren bei den Augsburger Domsingknaben im Rahmen der musikalischen Früherziehung, wo er bis zur Männerstimme im Karl Kraft Chor tätig war. Mit sechs Jahren begann er Klavierunterricht an der Musikschule Augsburg. Im Alter von zehn Jahren wechselte er an das musische Gymnasium bei St. Stephan in Augsburg, wo er im Schuljahr 2018/19 seinen ersten Oboenunterricht bei seinem Vater Wasyl Zakopets erhielt.

Dominik-Immanuel besuchte Meisterkurse bei renommierten Oboisten wie Josef Kiss, Christian Schmitt, Juri Vallentin, Francois Leleux und Lewko Zakopets.

Beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ wurde er mit einem Bundespreis in der Kategorie „Solooboe“ ausgezeichnet und gewann zudem einen Ersten Preis beim ConcertinoWettbewerb.

Orchestererfahrung sammelte er unter anderem im Schulorchester des Gymnasiums bei St. Stephan, im Schwäbischen Jugendsinfonieorchester sowie im Landesjugendsinfonieorchester Bayern, jeweils als Solooboist. Konzertauftritte führten ihn bereits in bedeutende Säle wie den Gasteig München und die Isarphilharmonie. Im Jahr 2026 ging er mit dem Bundesjugendorchester unter der Leitung des Dirigenten Jonathan Stockhammer sowie gemeinsam mit der Sängerin Malika Tirolien in einem Sonderprojekt mit dem Bundesjugendjazzorchester auf Deutschlandtournee und konzertierte dabei unter anderem in der Berliner Philharmonie und im Festspielhaus Baden-Baden.

Die Freude am Dirigieren wurde in ihm bereits im Alter von 16 Jahren entfacht. Seine ersten  Unterrichtsstunden erhielt er bei seinem Vater Wasyl Zakopets. Seitdem wird er von Dr. Ulrich Graba unterrichtet und erhält darüber hinaus seit Kurzem zusätzlichen Unterricht beim Generalmusikdirektor Augsburgs, Domonkos Héja. Meisterkurse im Fach Dirigat besuchte er zudem beim renommierten Dirigenten Jonathan Stockhammer, der ihn mit seinen tiefgründigen musikalischen Ansätzen nachhaltig prägte. Damit entwickelt sich das Dirigieren 

für Dominik-Immanuel zunehmend zu einer weiteren bedeutenden künstlerischen Ausdrucksform neben seiner Tätigkeit als Oboist.

2026 wurde Dominik-Immanuel als Stipendiatin bei Live Music Now Augsburg e.V. aufgenommen.